Hitzeschlacht in Westhofen

die Nummer 4 aus Altena; Michael Kirsch
die Nummer 4 aus Altena; Michael Kirsch

Hitzeschlacht in Westhofen; Herren 40 erkämpft ein 3:3 Unentschieden

 

In einem von der großen Hitze geprägten Meisterschaftsspiel erkämpfte sich die Herren 40 des TV Städtisch Rahmede 1889 Altena ein verdientes 3:3 bei den Gastgebern aus Westhofen.

 

Das Spiel wurde im Vorfeld bereits auf Morgens 10.00 Uhr verlegt. Aber der Wettergott kannte kein Erbarmen mit den Spielern beider Mannschaften.

 

Aber der frühe Beginn hatte auch Vorteile, denn so konnte auf 4 Plätzen gleichzeitig gespielt werden. Auf Platz 2 ( unter praller Sonne) begann der noch ungeschlagene Langwald . Schnell ging sein Gegner mit 2:0 in Führung und es sah nicht gut um Markus L. aus. Aber das schien nur so, denn urplötzlich, nach wirklich beeindruckenden Spielen gewann Langwald den Satz deutlich mit 6:2. Der zweite Satz wog hin und her. Bis zum 5:5 war alles offen, doch dann setzte sich die größere Geduld durch und Langwald gewann verdient mit 7:5. Damit 1:0 für Altena.

Auf Platz 4 spielte Michael Kirsch gegen die Nummer 4 der Hausherren. Der erste Satz dauerte keine 20 Minuten und ging mit 6:1 an Armani. Und dann verlor Kirsch völlig den Faden. Beim Stande von 5:1 für Westhofen griff Mannschaftsführer Marc Schöllhammer ein und versuchte Michael neu auf seinen Gegner einzustellen. Und dieses Coaching zahlte sich am Ende aus. Mit 10:5 gewann Kirsch den fälligen Match Tie-Break und brachte uns mit 2:0 in Führung.

Auf Platz 1 musste Krenz gegen den Spitzenspieler aus Schwerte antreten.

Und auch hier zeigte die Sonne keine Nachsicht. Bei deutlich über 30 Grad ohne Schatten musste Krenz seinem Gegner schlussendlich gratulieren. Im ersten  Satz noch knapp mit 6:3 unterlegen, erhöhte Guido das Risiko um schnellere Ballwechsel zu erzeugen. Am Ende ging diese Taktik nicht auf und Westhofen verkürzte auf 1:2. Auf Platz  schaffte es Döhler nicht, den Vorsprung auszubauen. Im ersten Satz nutzte Döhler mehrfach seine Chance nicht, den Satz zu gewinnen und verlor am Ende mit 6:7 um dann im zweiten Satz völlig einzubrechen. Also 2:2 vor den Doppeln.

 

Krenz/Langwald gewannen sicher ihr Doppel und brachten Altena mit 3:2 in Führung. Im zweiten Doppel kam dann Guido Thal an der Seite von Marc Schöllhammer zu seinem ersten Einsatz. Trotz großer Gegenwehr mussten die Galgenköpfe ihren Gegnern gratulieren. Endstand 3:3

Welches Fazit zieht MF Schöllhammer aus dieser Partie? Ist es ein Punktgewinn oder eher ein Punktverlust?Die Galgenköpfe haben es nun nicht mehr selbst in der Hand sondern müssen bei einem eigenen Sieg gegen Hönnetal gleichzeitig auf Schützenhilfe aus Volmarstein hoffen um Meister zu werden.

Und MF Schöllhammer kann aus den Vollen schöpfen. In der geplanten Aufstellung Krenz, Langwald, Baudisch und Döhler sowie für die Doppel Thal, Müller, Kirsch und Schöllhammer stehen alle 8 Spieler zur Verfügung.

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